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Schwerpunkte

Bioidentische Hormone

Herkunft

Die Forschung weiß schon etwa seit 1930 um das Vorkommen bioidentischer Hormone in der Natur, z.B. im Diosgenin der Yamswurzel.
Da man Dinge aus der Natur aber schlecht patentieren kann, hat die Pharmaindustrie die chemische Formel ein wenig abgewandelt. Mit dem Ergebnis, dass hormonähnliche Stoffe vorliegen, aber nicht hormongleiche!
Diese hormonähnlichen Stoffe werden seit Jahren Millionen Frauen verabreicht, zum Teil mit gravierenden Nebenwirkungen, wie z.B. Brustkrebs oder Thrombosen!

Hormonmangel

Jede Frau kommt unweigerlich zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr in die Situation, dass die eigene Hormonproduktion zum Erliegen kommt. Die Eierstöcke stellen die Heranreifung von Eizellen ein und im Verlauf auch die Bildung von Progesteron und Östradiol.

Beschwerden

Dieser Mangel führt oft zu vielen Beschwerden, wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Weinerlichkeit, Schlafstörungen, Haarausfall, Gewichtszunahme, nachlassender Merkfähigkeit, Reizblase, trockener Haut, Bluthochdruck, Gelenk- und Kopfschmerzen, nachlassender Energie sowie den klassischen Hitzewallungen.

Fast jede Zelle im Körper verfügt über Rezeptoren für Progesteron und Östradiol, deswegen sind bei fehlenden Hormonen die Beschwerden auch so vielgestaltig.

Der Beschwerdebogen Wechseljahre nach Dr. med. RIMKUS gibt Auskunft darüber, ob eine individuelle Hormonbehandlung empfohlen wird oder zumindest als Prophylaxe empfehlenswert ist.

Beschwerdebogen nach Dr. med. RIMKUS – PDF herunterladen

Therapie

Zunächst kann in einer Blutuntersuchung festgestellt werden, wie hoch (oder niedrig) der eigene Hormonspiegel ist.
Zum sanften Ausgleich eines Homondefizits stehen nun seit einigen Jahren die bioidentischen Hormone zur Verfügung. Nach meiner Erfahrung wirken sie am besten in Form einer Kapsel (die „Rimkus-Kapsel“, entwickelt von Dr. Volker Rimkus).

Kapseln

Diese Kapseln werden individuell nach einem Rezept für Sie in einer der vier zertifizierten Apotheken in Deutschland hergestellt.
Aufgetragene Cremes können oft nicht so exakt dosiert werden und unklar ist auch wieviel die Haut davon aufnimmt.

Verlauf

Spätestens drei Monate nach Beginn der Kapseleinnahme, besprechen wir gemeinsam, welche Beschwerden sich schon gebessert haben und kontrollieren den Hormonspiegel.
Bioidentische Hormone lassen sich (im Gegensatz zu synthetischen Hormonen) prima im Blut nachweisen. Wenn erforderlich kann nun eine Dosisanpassung erfolgen.

Nebenwirkungen

Da es sich um körpereigene Substanzen handelt, gibt es auch keine Nebenwirkungen, wie bei chemischen Medikamenten oft üblich.
In Einzelfällen kann es zu vorübergehendem Brustspannen, einem Wieder-Auftreten einer Blutung oder Zyklusunregelmäßigkeiten kommen. Diese Probleme lassen sich aber durch Anpassung der Dosis beseitigen.
Hinsichtlich Brust- oder Gebärmutterkrebs zeigen Anwendungsbeobachtungen, das bioidentische Hormone eine vorbeugende Wirkung haben. Hierzu laufen zur Zeit Studien in den USA, wo die bioidentischen Hormone sich schon viel mehr durchgesetzt haben.

Männer

Auch bei Männern kommt es um das 50. Lebensjahr zu stetig abfallenden Spiegeln von Progesteron, Östradiol und Testosteron. Die daraus resultierenden Beschwerden sind denen bei Frauen ähnlich (siehe oben).

Junge Frauen

Fehlender Zyklus, Zyklusunregelmäßigkeiten, Prämenstruelles Syndrom, starke Blutungen (Hypermenorhoe), PCOS, Infertilität uvm. sprechen gut auf bioidentische Hormone an.

Kinder

Studien zeigen, dass Kinder, die unter ADH/ADHS leiden oft ein Defizit an Progesteron aufweisen.
Auch hier hat man die Möglichkeit dieses auf natürliche Weise auszugleichen.

Kosten

Blutuntersuchung: für Östradiol, Progesteron und FSH ca. 65 Euro
Hormonkapseln: ca. 140 Euro für 3 Monate
Beratung: nach GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte), je nach Aufwand.

Sprechen Sie uns gerne an!